Lernergebnisse/ Kompetenzen | Die Studierenden - kennen die wichtigsten begrifflichen, theoretischen und konzeptionellen Grundlagen des Controllings, so dass sie in der Lage sind, vorgefundene Lösungen in der Controlling-Praxis im Dritten Sektor aus fachlicher Perspektive zu hinterfragen, differenziert zu beurteilen und realisierungsfähige Verbesserungsvorschläge bzw. Vorschläge für eine Implementierung zu unterbreiten,
- sind mit den besonderen Spezifika des Controllings in Nonprofit-Organisationen vertraut, kennen die daraus resultierenden Unterschiede zu erwerbswirtschaftlichen Controlling-Systemen und Controlling-Instrumenten und können in der praktischen Anwendung Adaptions- und Anpassungsbedarfe proaktiv in die Gestaltung des Controllings in Nonprofit-Organisationen einbringen,
- sind in der Lage, selbstständig das im Modul Controlling erworbene Wissen in einen modul- und fächerübergreifenden inhaltlichen Zusammenhang, bspw. zum Qualitätsmanagement oder Rechnungslegung und Finanzmanagement zu stellen und ganzheitliche Lösungsansätze für theoretische und praktische Problemstellungen aus dem Nonprofit-Sektor zu entwickeln,
- sind sensibilisiert für Verbesserungspotentiale und Bedarfe im Controlling von Nonprofit-Organisationen und können diese auch gegenüber Fachfremden und kritischen Einwänden in differenzierter Weise argumentativ vertreten.
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